Alexander Lord Hesketh gründete ambitioniert zum Jahr 1973 sein englisches Motorsport-Team. Man trat in der Formel 1 an – aber auch in der Formel 2 und Formel 3.

Alexander Lord Hesketh gründete ambitioniert zum Jahr 1973 sein englisches Motorsport-Team. Man trat in der Formel 1 an – aber auch in der Formel 2 und Formel 3.

Hesketh Racing war geboren –
Das Logo des Teams, der Teddybär „Superbear“
mit Helm und Rennoverall

Ikone des Teams wurde sehr schnell der talentierte britische Fahrer James Hunt. Das Rennteam entwickelte sich zu einem Popstar-Image, denn Fröhlichkeit, legendäre Partys und eine gewisse Unbekümmertheit im damals für die Fahrer brandgefährlichen Formel-1-Zirkus, waren sehr ungewöhnlich. Es war auch die große Zeit der Grid-Girls und der Medien, die die Fahrer in Fahrerlagern aber auch in der Freizeit ständig begleiteten.

James Hunt bekam 1973 seinen ersten Formel-1-Vertrag bei Hesketh Racing. Lord Hesketh investierte einen großen Teil seines Familienerbes mit großem Engagement und viel Herzblut ins eigene Team und die Technik-Entwicklung. Man kann sagen: „Ohne Hesketh kein Hunt.“ Der Vergleich wird oft genutzt: Mit dem Hesketh Team sah die Formel 1 ihre ersten „Pop-Ikonen“. James Hunt fuhr bis einschließlich 1975 für Hesketh wurde dann 1976 Weltmeister auf dem McLaren M23 in der Formel 1 – das war vor 50 Jahren.

Eine Motorsport-Legende kehrt nach 50 Jahren zurück

1975 stellten Lord Hesketh und James Hunt der interessierten Presse die Neuentwicklung des F1-Boliden „Hesketh 308C“ auf dem Familiensitz von Hesketh in Easton Neston vor.

Genau dieses Fahrzeug – exakt dieser 380 C Hesketh – kommt im Jahr 2026 ins Grand Meeting und wird auf der Rundstrecke zu sehen sein.. James Hunts Sohn – Freddie Hunt – Rennfahrer, Langstrecken-Spezialist, LMP 3 Fahrer und supersympathischer „Young Gun“ – kommt als die „Next Generation“ ins Festival am Rittergut Birkhof bei Korschenbroich/Düsseldorf. Eine Motorsportgeschichte wird komplett.

Seltene Ikonen auf zwei Rädern:
Die Hesketh V1000 beim Grand Meeting

Im Jahr 1978 endete das Fomel-1-Engagement von Lord Hesketh mit Hesketh Racing mit einem letzten Start beim Grand Prix Kyalami in Südafrika. Umtriebig wie immer begann Lord Hesketh dann 1979 mit dem Bau von Motorrädern – stellte im Frühjahr 1980 die Maschine „Hesketh V1000“ vor. Leider war er damit nicht erfolgreich und beendete nach nur 139 gebauten Maschinen die wirtschaftliche Tätigkeit der Hesketh Motorcycles plc. Eigentlich hatte man hochmotiviert die sterbende britische Motorrad-Industrie wieder beleben wollen.

Die Maschinen waren innovativ, nahmen erfolgreiche Konstruktionsweisen z.B. japanischer Hersteller auf: So war die Hesketh V1000 zum Beispiel das erste britische Motorrad mit vier Ventilen pro Zylinder und vier obenliegenden Nockenwellen. Gleich zwei Hesketh-V 1000- Motorräder werden wir im Festival vom 31. Juli bis 2. August präsentieren dürfen. Ein super seltener Anblick.

Bitte unbedingt Tickets für das Grand Meeting im Vorverkauf sichern –
Die Tickets sind 2026 limitiert.

Gleich zum Ticketshop geht es hier

Privacy Preference Center