Wenn man als Vater Klaus Ludwig hat, dann ist einem der Weg in den Motorsport nicht nur in die Wiege gelegt, sondern quasi geebnet.

Wenn man als Vater Klaus Ludwig hat, dann ist einem der Weg in den Motorsport nicht nur in die Wiege gelegt, sondern quasi geebnet.

Doch Luca Ludwig entschied sich bewusst dazu, sich Zeit zu lassen. Als er die Entscheidung traf, fiel sie mit Überzeugung.

Sohn eines Königs, Meister auf eigene Rechnung

Er begann erst nach dem Abitur, mit 19 Jahren, mit dem Rennsport – und bestritt im September 2008 sein erstes Automobilrennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Andere hatten da schon Jahre in Karts und Formelserien hinter sich. Luca Ludwig machte es anders – und machte es richtig.

2009 führten drei Rennsiege und zahlreiche Podestplätze im Cockpit einer Callaway Competition Corvette zur Vizemeisterschaft des ADAC GT Masters. Ein Jahr später, 2010, gewann er mit Abt Sportsline die erstmals ausgetragene Deutsche GT-Meisterschaft. 2015 folgte der Gewinn der ADAC GT Masters Meisterschaft – der Titel, der seinen Namen endgültig in die erste Reihe des deutschen GT-Sports schrieb. 2020 holte er einen Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Heute ist Luca Ludwig nicht nur Rennfahrer, sondern auch Instruktor im Fahrerlager von Mercedes und Ferrari sowie Markenbotschafter – ein Botschafter des Motorsports, der die Leidenschaft seines Vaters trägt und ihr seinen ganz eigenen Stempel aufgedrückt hat.

Beim Grand Meeting 2026 ist Luca Ludwig als Teil der „Next Generation – Daughters & Sons of Speed“ dabei – vom 31. Juli bis 2. August am Rittergut Birkhof.

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